Heizungspumpe – der versteckte Stromfresser

Heizungspumpe – der versteckte Stromfresser

Oft ist Hausbesitzer*innen oder Verbraucher*innen gar nicht bewusst, dass die größten Stromfresser oft im Keller sitzen: Alte Standartpumpen verursachen erhebliche Stromkosten, den sie arbeiten - unabhängig vom Wärmebedarf des Hauses - immer mit voller Leistung.

Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie mit einer modernen Pumpe die Betriebskosten senken. Wir erklären, wie wie eine Hocheffizienzpumpe funktioniert, wie viel Strom Sie damit sparen können und wie die automatische Einregelung funktioniert.

Die Heizungspumpe: Zentraler Wärmeverteiler für das ganze Gebäude

Eine Heizungs-Umwälzpumpe fördert das Wasser als Wärmeträgermedium durch die Heizungsrohre und Heizkörper und hat somit eine wichtige Funktion für den gesamten Heizkreislauf. [Hier würde sich ein halbsatz zur Lebensdauer der Pumpen eignen, damit die Erkärung zur Pumpe komplett ist] Meistens werden die Pumpen erst auffällig, wenn sie kaputt sind und ausgetauscht werden. Ältere Heizungspumpen verbrauchen viel Strom und können sich nicht automatisch auf den Bedarf einregeln. Deshalb sind sie wenig effizient und verursachen hohe Stromkosten.

[Hier die Bilder der Heizpumpe einfügen; wichtig: Bildunterschriften einfügen, damit man sieht, was genau gezeigt wird und damit auch gehörlose Menschen über die Vorlesefunktion hören, was auf dem Bild zu sehen ist]

Standartpumpe und hocheffiziente Heizungspumpe – ein Vergleich

Um sich zu veranschaulichen, wie effizient eine neue und moderne Pumpe arbeitet, ist ein Vergleich des Stromverbrauchs mit einer alten Pumpe hilfreich. Das Ausschlaggebende ist: Egal, ob alle Heizkörper im Haus auf- oder zugedreht sind, der Stromverbrauch einer alten Pumpe bleibt immer gleich. Da diese ungeregelt laufen, verbraucht die Pumpe selbst im Sommer eine Menge Energie, was sie sehr ineffizient macht.

Im Vergleich dazu verbraucht die Hocheffizienzpumpe bei gleicher Förderleistung nur ein Fünftel an Strom. Außerdem bietet die neue Umwälzpumpe noch einige Zusatzfunktionen. Der hydraulische Abgleich kann zum Beispiel einfach per App durchgeführt werden.

Nichts ist unmöglich…aber wie kann eine Heizungspumpe so hocheffizient arbeiten?

Die Erklärung steckt in der Technik: Verändert sich der Wasserdruck, reguliert die Hocheffizienzpumpe ihre Leistung automatisch. Die Funktion „Intelligente Autoadapt“ ermöglicht der hocheffizienten Pumpe, sich an den tatsächlich benötigten und ausreichenden Förderruck in der Leitung und dem Volumenstrom anzupassen. Diese effiziente Arbeitsleistung verdankt die Pumpe ihrer intelligenten Elektronik und – unter anderem – einem Permanentmagneten. Dieser fungiert als energiesparender Motor innerhalb der Pumpe.

Energie und Stromkosten sparen

Die hocheffiziente Pumpe läuft nur dann, wenn sie auch wirklich gebraucht wird - und nur das bezahlen Sie als Hausbesitzer*in oder Verbraucher*in. Auf diese Weise können wir Energie sparen.

Um eine Vorstellung zu bekommen, schauen wir uns die Arbeitsleistung der Pumpe und die damit verbundenen Kosten an: Heizungspumpen arbeiten ca. 200 Tage im Jahr und das für 16 Stunden am Tag. Stromkosten von über 100 € sind dabei schnell erreicht.

Weil moderne Hocheffizienzpumpen weniger Strom verbrauchen und sich automatisch einregeln können, lassen sich damit im Jahr circa 80 – 140 € an Stromkosten einsparen. So amortisiert sich die Anlagenumstellung inklusive Anschaffung mit Installation dann bereits nach 3 – 4 Jahren!

Fördergeld für den Austausch

Der Staat kennt das Potential an Energieeinsparung in deutschen Heizungskellern. Um die gesetzten Klimaziele zu erreichen, gibt es anreize in Form von Förderungen. Der Austausch von alten Heizungspumpen wird im Rahmen einer Heizungsoptimierung mit 20 % gefördert (Stand: Januar 2021).

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